Ansegeln am Achensee

am Samstag war es wieder soweit. Vierzig Boote starteten bei schönem Wetter und leichtem Südwind. Der Wetterbericht war beruhigend, ein Rundumblick zwischendurch bestätigte die Prognose, dass die Gewitter erst später kommen.
Stark vertreten waren diesmal die Kajüt-Boote - zwanzig vielfältige Typen. Dann 8 Kielboote und 12 Jollen.
Der Südwind hielt durch, starke Dreher forderten volle Aufmerksamkeit. Für die Tornados und A-Kats war der Wind zu schwach, für die Dyas gut, wie man an der Platzierung sieht. Für den FD vom Gottfried Berger mit Lukas Kirchmair ist jeder Wind der richtige, sie haben gewonnen.
Wünschen würde ich mir jetzt noch, dass auf der Ergebnisliste die gesegelte und errechnete Zeit draufsteht. Genau so wichtig wie das segeln an sich, ist dann am Trockenen nachzuschauen, welchen Abstand man zu einem bestimmten Gegner hat.
Wie viel Unterschied ein paar Sekunden in der Platzierung ausmachen, wie stark ein Tornado gesegelt und doch nicht vorne ist, wie lange der Erste und der Letzte gebraucht hat. Und auch die Yardstickzahl wäre auf der Liste interessant. Vielleicht könnte man die neue Liste hinein geben, für das Blaue Band bleibt sie ja interessant.
Es war eine gelungene Veranstaltung des SCTWV, vom Wetter bis zu den Teilnehmern, dem Wettfahrtleiter und seinen Helfern waren alle mit Begeisterung dabei.

Herta